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Inbetriebnahme von Druckbelüftungsanlagen - wie hilft das I.F.I., wenn etwas schiefgeht?

Lobby eines Hochhauses, die gerade nicht verraucht istDruckbelüftungsanlagen (auch Rauchschutz-Druckanlagen, Rauchverdrängungsanlagen oder Druckdifferenzsysteme) sind ein wesentlicher Bestandteil im Brandschutz und die fachgerechte Planung dieser Anlagen gemäß baurechtlichen Vorgaben ist eine der Voraussetzungen für die Genehmigung von Bauvorhaben durch die zuständigen Behörden.
Das I.F.I. hilft Planern, Bauherren oder Betreibern auf dem Weg zur Genehmigung, indem es Druckbelüftungskonzepte oder Nachweise der RDA-Funktion auch unter ungünstigen meteorologischen Bedingungen liefert.

Aber was passiert, wenn es am Ende des Planungsprozesses Probleme gibt? Wenn zum Beispiel im Rahmen von Inbetriebnahmen/Inbetriebnahmeprüfungen der Druckbelüftungsanlagen festgestellt wird, dass unter bestimmten Randbedingungen die baurechtlichen Schutzziele doch nicht erfüllt werden können?

Das haben die Bauherren von 2 großen Hochhaus-Projekten erlebt, die wir vor Kurzem beratend betreut haben: in beiden Fällen drohten für die Behebung der ungewünschten Ergebnisse Kosten im 6-stelligen Bereich…
Aber auch da helfen die Spezialisten des I.F.I. gerne. Durch die Anwendung von Brandschutz-Ingenieurmethoden in der Analyse von baurechtlichen Vorgaben, unsere jahrzehntelangen Erfahrungen auf dem Gebiet des Brandschutzes und eine fast enzyklopädische Kenntnis der vielen, teilweise widersprüchlichen baurechtlichen Vorgaben konnten wir in beiden Fällen ein gleichwertiges Sicherheitskonzept erstellen.

Die kostengünstigen Stellungnahmen wurden bei beiden Projekten von den zuständigen Behörden akzeptiert, die eingebauten Anlagen konnten mit der geplanten Regelung ausgeführt werden – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Genaueres zu unseren Leistungen auf dem Gebiet der Druckbelüftung erfahren Sie hier.